Die meisten Menschen suchen in einem Partner Dinge, die ihnen selbst fehlen. Das kann Geborgenheit sein, Sicherheit, das Gefühl geliebt zu werden, nicht mehr alleine zu sein, Freude, Spass, Sexualität, Verschmelzung, Entlastung, Lebenssinn, eine Aufgabe, genährt zu werden, etc.

Solange wir aber die Beziehung brauchen, um eines oder mehrere Bedürfnisse zu befriedigen, sind wir bedürftig, abhängig und nicht frei. Diese bedürftige Art von Beziehung wird in unserer Gesellschaft als normal angesehen und sogar als Liebe bezeichnet. Viele Filme und Romane machen uns das weis. Dabei basiert diese Art von Beziehung nur auf der Sehnsucht nach Liebe und nicht auf wahrer, bedingungsloser Liebe. Sie ist ein Spiegel der früheren Eltern-Kind Beziehung mit ihren ungeheilten Wunden.

Es ist das bedürftige ungeheilte innere Kind, das in uns das Steuer übernommen hat und unsere Beziehung dominiert. Wir beginnen Kompromisse einzugehen, die für uns nicht stimmig sind, wir verbiegen uns, nehmen uns zurück, passen uns an und belasten damit unsere Beziehung massgeblich.

Wenn wir unseren Partner für unser Glück verantwortlich machen, machen wir uns selbst zum Opfer

„Eine Beziehung wird nur dann Bestand haben, wenn du deine Beziehung als einen Ort zum Geben und nicht als einen Ort zum Nehmen siehst.“

Wenn wir uns darauf fokussieren zu geben, anstatt zu nehmen, blüht eine Beziehung förmlich auf. Zu geben bedeutet jedoch nicht sich aufzuopfern – ganz im Gegenteil. Gib nur das, was du gerne aus Freude geben möchtest. Es braucht keine Anstrengung dazu. Gib ohne Erwartungen! Gib nicht, um etwas zurückzubekommen.

Du kannst natürlich nur geben, wenn du auch etwas zu geben hast und wenn deine Tasse voll ist. Was aus deiner Tasse überfliesst, gibst du ganz automatisch an dein Umfeld ab. Daher ist es wichtig, dass du erst für dich selbst schaust und dafür sorgst, dass deine Tasse gefüllt ist.

Wenn du von Herzen gibst, bist du in einem Bewusstsein der Fülle und es wird dir noch mehr von dem gegeben, das du gibst. Du beschenkst dich regelrecht selbst. Wer gibt, ist reich und wer braucht, ist arm. 

Trotz allem ist es aber menschlich, bedürftig zu sein und das ist auch absolut okay. Es entspricht einfach nicht unserem wahren Sein, sondern der falschen Idee, unvollkommen und abhängig zu sein. Es zeigt dir, dass dein inneres verletztes Kind, Aufmerksamkeit und Heilung braucht. Lese dazu auch den Blogartikel: So führt dich dein inneres Kind in die göttliche Einheit.

Solange wir im Aussen, bzw. in einer Beziehung nach unserem Glück suchen, können wir nur scheitern. Früher oder später erkennen wir, dass beide mit leeren Taschen dastehen und man sich gegenseitig nichts zu geben hat.

Daher ist es viel sinnvoller, sich folgende Frage zu stellen: Wie kann ich das, was ich in einer Beziehung suche, in mir selbst entwickeln? Dinge wie Stabilität, Sicherheit, Liebe, Geborgenheit oder das Gefühl geliebt zu werden? Vielleicht erscheint dir das als unerreichbar und du fühlst dich nicht in der Lage, dies alleine jemals zu erreichen. Ich kann dich beruhigen. Es ist nur das innere Kind, das Angst hat, sich klein fühlt und mit dem du dich fälschlicherweise noch identifizierst. Es ist absolut möglich, all das, was du bis jetzt in einer Beziehung gesucht hast, in dir selbst zu verwirklichen.

Wenn du diese Lücken und Mängel in dir selbst füllst und ganz wirst, kannst du auch nicht anders, als Liebe und Fülle in deinem äusseren Leben anzuziehen. Ganz automatisch und ohne zu suchen, ziehst du deine Traumpartnerschaft an.

Dies kann dir dann auch nicht wieder genommen werden, da du alles in dir hast. Finde zu dem, was du dir wünschst, sei es Fülle, Geborgenheit, Liebe, Sicherheit, Freude, Spass…!

Ich zeige dir gerne, wie das geht! Melde dich zu einem kostenlosen Info-Gespräch.

Herzlichst

Sara

 

 

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