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Bild von Marion Nyfenegger

Ich möchte gerne einige meiner Gedanken zum aktuellen Weltgeschehen teilen. Es geht im Aussen momentan sehr stark um Krankheit – und nicht um Gesundheit.

Krankheit, Gesundheit und Heilung haben mich seit meiner Jugend beschäftigt. So habe ich für mich im Laufe meines Lebens wunderbare Wege gefunden zu echter und nachhaltiger Heilung auf seelischer und körperlicher Ebene.

Was jetzt gerade passiert im Aussen und wie die Pharmaindustrie propagiert, ist für ganzheitlich denkende Menschen wie mich, schwer mit anzusehen. Es ist viel Angst da. Angst bedeutet Trennung. Der Mensch hat hier aus meiner Sicht die Verbindung zu sich selbst verloren. 

Ich suchte einen Sinn im ganzen Geschehen für mich und wurde fündig:

Dieser Konflikt, der Run nach den chemischen Keulen und der für mich absehbare, ungute Ausgang, kann für sehr viele Menschen eine wichtige Chance sein, um mehr zu sich selbst zu finden, wieder in ihr ursprüngliches Urvertrauen zu kommen und zu wahrer Gesundheit und Heilung zu finden. Sie haben die Chance, schlussendlich verstehen zu können, was Krankheit ist, was Heilung ist und dass der Schlüssel dazu in ihnen selbst liegt.

Sie können aus eigenen, vielleicht schmerzlichen Erfahrungen lernen, dass die Pharma-Produkte ihnen keine Heilung und auch keine Gesundheit bringen können. Sie werden erkennen können, dass sie schliesslich nur sich selbst und der Natur vertrauen können.

Viele von uns haben dieses Wissen bereits in sich und auch die Erfahrung. Sie brauchen diesen Lernprozess nicht, welcher jetzt von einer grossen Anzahl Menschen durchlaufen wird.

Daher sehe ich unseren Lernprozess darin, dass wir diese vielen Menschen, die diesen Prozess jetzt durchlaufen, für ihren Weg respektieren. Wir müssen sie nicht belehren, sondern ihre Wahl respektieren, weil sie die Erfahrung selbst machen wollen und müssen.

Für uns ist es natürlich nicht angenehm, weil wir trotz allem beeinträchtigt werden und zuschauen müssen, wie sie ins Unglück laufen (ins vermeintliche Unglück, denn sie kommen ja wieder raus und werden etwas ganz Wertvolles gelernt haben).

Es gibt für mich diesbezüglich ein Déjà-vu aus meiner Zeit vor 14 Jahren als Personalleiterin. Das Unternehmen, in welchem ich arbeitete, wurde von einem englischen Unternehmen aufgekauft. Bald wurden die Führungspositionen von den englischen Managern übernommen. Die neuen Manager hatten Ideen und Projekte geplant und ich konnte wie zwei Lager erkennen: Diejenigen der neuen Firma und die Schweizer Belegschaft, die beide ein unterschiedliches Bewusstsein hatten. Wir Schweizer hatten sofort gesehen, dass die Vorhaben der neuen Manager nicht funktionieren konnten und scheitern würden, weil wir diese Erfahrung schon gemacht hatten. Wir haben ihnen klar kommuniziert, dass ihre Pläne in der Schweiz mit der unterschiedlichen Mentalität nicht erfolgreich sein konnten. Sie hatten uns das aber nicht geglaubt und hatten entschieden, dass sie ihre Ideen trotzdem umsetzen wollten.

Es war nicht einfach, zuzusehen, wie Geld, Zeit und andere Ressourcen verschwendet wurden. Als es dann tatsächlich scheiterte, haben sie es nicht einmal so tragisch genommen. Sie sagten, dass sie nun langsam die Schweizer Kultur verstanden hätten und immer besser durchblicken würden, wie es bei uns laufen würde. Sie waren schlussendlich erfreut über ihre Lernerfolge. Klar könnte man jetzt sagen, dass es doch besser gewesen wäre, wenn sie von Anfang an auf uns gehört hätten, doch es geht nichts über die eigene Erfahrung. Sie mussten es selbst erfahren und das war wichtig für sie.

Fühlst du auch eine Parallele mit der aktuellen Situation und der Pandemie? Die Menschen müssen es selbst erfahren und das ist wichtig. Es bringt nicht viel, sie ständig darauf aufmerksam zu machen.

Wenn du das Gefühl hast, dass du nicht ernst genommen wirst und nicht auf dich gehört wird…

In einer solchen Situation, wie oben erwähnt, ist es oft schwierig, die Dinge nicht persönlich zu nehmen. Du fühlst dich nicht respektiert, nicht ernst genommen oder nicht gesehen. Vielleicht denkst du, dass andere deine Erfahrung, deine Weisheit, dein tiefes inneres Wissen nicht anerkennen und nicht schätzen würden.

Dann hat das etwas mit dir zu tun. Dies spiegelt dir wiederum, wo du dich selbst nicht ernst nimmst und nicht anerkennst und du kannst das als Wachstumschance annehmen.

Hast du dir schon überlegt, wie du zu dir selbst stehst?

Stehst du zu dir selbst? Anerkennst du die Verbindung zu deinem wahren Kern? Oder zweifelst du an deiner inneren Stimme? Kannst du die Göttin/den Gott in dir, deine eigene Göttlichkeit erkennen? Nimmst du deine eigene Göttlichkeit vollständig an? Vertraust du deiner inneren Weisheit? Oder zweifelst du immer noch an dir?

Anerkenne aus ganzem Herzen deinen eigenen göttlichen Teil, diesen allwissenden, weisen Teil in dir! Wenn du dabei Unterstützung brauchst, bin ich gerne da für dich.

Und so ist es Zeit, dich in dieser herausfordernden Zeit einfach zurückzulehnen, den inneren Frieden und die Show zu geniessen und das zu tun, was dir gut tut.

Herzlich

Sara

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